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| 20. juli 2008 |
| sola 2008 - bilder aus makalu |
| himalaja, yeti, kälte, sonne, regen, spass und natur pur: die cejubo weiss, wie ein echtes sola funktioniert! ort des geschehens ist bürchen im wallis, doch die geschichte führt uns tief hinein ins dünn besiedelte tibet - in ein kleines dorf namens makalu. |
| fotos: simon steinlin |
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| bevor die vielen gäste in makalu eintreffen, muss viel material angekarrt werden. |
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| und dann gehts ruck zuck los. unser mönch tijursan begrüsst die vielen jungen gäste in seiner wunderschönen pagode. auch die anderen... |
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| ...dorfbewohner freuen sich über den grossen bevölkerungszuwachs! |
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| auf dem linken bild ist der dorfeigene schmuckhändler zu sehen. rechts erblicken wir die ominöse lima, ein gast mit vielen geheimnissen, und unsere blonde kalligraphin. |
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| die jungen gäste (dem hut nach stammen sie aus der schweiz) werden gleich am ersten abend in die mystischen geheimnisse der tibetischen berge eingeweiht,... |
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| ... angeblich sollen sich dort nicht nur gutartige wesen herumtreiben. |
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| trotz dieser beängstigenden erzählungen überstehen wir die erste nacht problemlos. am nächsten morgen versammelt sich die gemeinde noch vor dem zmorge beim yoga. |
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| ein blick ins dofzentrum: links der sarasani und rechts die pagode. |
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| nach dem morgenessen gehen wir unseren berufen nach. hier wird gerade ein neues mandala entworfen. |
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| was für ein glück: am nachmittag dürfen die gäste beim tibetischen zehnkampf teilnehmen. wer kann am schnellsten einen blindenparcour bewältigen? |
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| wer überquert die seilbrücke innert kürzester zeit? |
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| ein solcher zehnkampf animiert auch mönche zu ungebremster coolness. |
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| das anschliessende bad im eiskalten see haben wir uns reichlich verdient! |
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| doch schon tags darauf muss wieder gearbeitet werden. diesmal unterstützen wir die förster beim aufräumen des waldes. |
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| des försters beruf ist harte arbeit. doch wer frech genug ist, darf ein bisschen bagger fahren. |
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| in der pause geniessen wir die tolle aussicht. |
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| plötzlich taucht im wald diese muschel auf. woher stammt sie wohl? hat sie eine besondere bedeutung? |
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| nur kurz nach dem muschelfund zeigt sich auf einer nahen wiese ein mysteriöses weisses wesen. wir sind uns sofort sicher: das ist der yeti. |
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| das auftauchen des yeti beunruhigt uns. zudem nervt uns die ominöse lima, weil sie uns ihre geheimnisse nicht anvertrauen will. nun wollen wir auf eigene faust herausfinden, was da vor sich geht. |
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| zu diesem zweck folgen wir allen spuren, die wir finden. |
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| und für lima stellen wir fallen auf: sie soll uns endlich sagen, wer sie wirklich ist. vielleicht können wir sie schnappen, wenn ... |
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| wir sie von oben überraschen? |
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| na ja, unsere fallen gingen alle in die hose. zum glück zeigt sich lima zeigt dennoch von einer freundlicheren seite, was uns wieder etwas optimistischer stimmt... |
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| ... lima will ihn und alle anderen leute aus makalu auf eine reise mitnehmen: der yeti ist verletzt und wir müssen dringend dessen lebensmuschel zurück in den heiligen schrein bringen. |
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| auf gehts! |
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| wir wollen dem yeti helfen. |
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| der lagerleiter (links) und seine leute kennen die richtung. |
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| der blick der einen schweift in unbestimmte weiten, ... |
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| während andere die topgraphie scharf analysieren. |
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| die wanderslust greift um sich. |
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| bis am abend sind wir weit gelaufen, doch noch ist das ziel nicht erreicht. dennoch entscheiden wir uns, die nacht auf einer hoch gelegenen wiese zu verbringen und unsere mission am nächsten tag zu erfüllen. |
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| bis zum schrein, wo die muschel zur rettung des yeti hin muss, folgt noch einmal ein beschwerlicher weg. wir sind ausdauernd genug und schaffen es! |
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| zurück im dorf naht bereits das lagerende. aus diesem grund beginnen sofort die vorbereitungen für den abschlussabend. |
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| unsere küche gibt noch einmal vollgas. |
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| und die dorfbewohner setzen zum letzten mal ihren charakteristisch kühlen blick auf. |
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