Die Blume verneigt sich vor der Sternen Schönheit.
Der Baum streckt sich im Angesicht des strahlend leuchtenden Mondes.
Die Wiese verstummt beim Eintreffen des seltsam verwirrenden Zwielichts.
Der Mensch verzieht sich in seine Wände,
Wenn des Abends allumarmende Dunkelheit sich auf Erden nieder legt.
Bei Anbruch der Nacht ändert die Welt ihr Gesicht.
Die farbenfrohe Helligkeit weicht dem übermächtigen Schwarz,
Das für ein paar Stunden ganz allein regiert.
Doch ich erwehre mich dieser von der Natur diktierten Gewalt
Und knipse die Lampe an.
Licht erstrahlt und erhellt, was war des Dunkeln Macht.
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